Moonrise Kingdom

Ein schlecht kommunizierter, bauarbeitsbedingter Ruhetag im Kino hat uns diesen Montag unserer wöchentlichen Sneak-Runde beraubt. Kurzerhand haben wir uns dann entschlossen in Moonrise Kingdom zu gehen, wie viele andere Sneak-Regulars auch.

Der Trailer hatte mir schon viel Vorfreude auf den Film gemacht, die nicht unerfüllt blieb.

An diesem Film habe ich absolut nichts auszusetzen. Geniale Kameraeinstellungen, super gute Musik, die Schauspielerei, besonders die der beiden Hauptdarsteller! Und auch ein wenig schwarzer Humor, der einen vollkommen unerwartet trifft.

Unbedingte Empfehlung (natürlich muss einem solch eine Art Film gefallen), und bitte bis zum Ende des Abspanns sitzen bleiben!

Sneak Review – Kompakt-Edition

Da ich während der letzten paar Sneaks nicht so richtig Zeit für ausschweifende Beurteilungen fand, es war wiedermal Klausurphase, kommen jezt die letzten Sneaks in einer etwas kurzgehaltenen Fassung.
Außerdem war der RSS-Feed hier kaputt, den ich heute endlich erfolgreich fixen konnte. Dann mal los.

Kalenderwoche 6 – Black Gold

Der Film handelt von Brüdern, Öl, Scheichs und einem Konflikt über einen streifen Land, Moderne und Tradition. Ein Wüstenabenteuer, von denen man heutzutage eher weniger sieht.

Die erste Hälfte baut den Konflikt glaubwürdig auf, in der zweiten kommt der Film dann richtig in Fahrt. Die weibliche Rolle im Film kommt etwas zu kurz und wirkt irgendwie halb in die Story gewurschtelt, macht aber nix. Mir hat der Film sehr gut gefallen.

Fazit: Oppulentes Wüsentabenteuer mit Anlehung an Lawrence von Arabien. Unbedingt anschauen!

Kalenderwoche 7 – Safe House

Ein Film über einen jungen CIA-Agenten, der einen wichtigen Verbrecher in seinem "Safe House" bewachen soll. Als dieses dann angegriffen wird, flüchtet er zusammen mit seinem "Paket". Dabei gerät er selbst ins Visier seiner Kollegen.

Fazit: Hat mich jetzt nicht so vom Hocker gerissen, bei Denzel im Cast hätte ich mehr erwartet.

Kalenderwoche 8 – Das gibt Ärger

Zwei Agenten daten unwissentlich gleichzeitig die selbe Frau. Als die beiden das rausfinden, vereinbaren sie einen Deal: sie soll sich entscheiden, ohne zu wissen, dass die beiden sich kennen.

Es wird viel Spionage-Zeug eingesetzt um sich gegenseitig zu sabotieren oder abzuhören. Später wird dann noch total unglaubwürdig eine schwere Kindheit mit Bindungsproblemen eingestreut.

Fazit: langweiliger Spy-vs-Spy-Möchtegernfilm.

Kalenderwoche 9 – Einer wie Bruno

Zur Geschichte: Radost, 13, muss sich nicht nur um ihre Schule, sondern auch um ihren geistig zurückgebliebenen "alleinerziehenden" Vater Bruno kümmern. Pupertät und Verliebtheit in den neuen Mitschüler lassen Brunos geregelten Alltag langsam aus den Fugen geraten und auch das Jugendamt macht die Sache nicht gerade einfacher.

Die Tragigkomödie hat keine sonderlich überraschenden Stellen oder verläuft unerwartet. Trotzdem fand ich die schauspielerische Leistung von Lola Dockhorn (sie spielt Radost) und Christian Ulmen (Bruno) ziemlich gut, bei letzterem leider öfter einmal übertrieben. Die Darstellung des Bruno war, ich hab mich da kurz mit Kollegen unterhalten, die ähnliche Fälle in der Familie haben, aber glaubhaft. Die Person der Jungendamtsfrau ist jedoch ein bisschen seltsam überverständnisvoll gewesen.

Fazit: Alles in allem ist Einer wie Bruno ein unterhaltsamer Film, den ich mir auch nochmal anschauen würde.

Kalenderwoche 10 – Haywire

Darauf war ich so garnicht gefasst. Ein Action-Prügel-Agentenfilm ohne lange Prügelszenen. Wenn sich jemand schlug, dann kurz und präzise.

Mallory Kane, gespielt von Gina Carano (wohl eine Mixed-Martial-Arts-Kämpferin und keine Schauspielerin), ist – wie immer halt – super gut ausgebildet und hoch gefragt, wenn die Regierung einen Auftrag möglichst leise erledigt haben will. Irgendwann wird sie hintergangen und soll aus dem Weg geräumt werden, indem ihr alles in die Schuhe geschoben werden soll; es sollen also durch ihr Ableben mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden ('zack, ein Euro ins Phrasenschwein').

Erzähltechnisch wird die Vorgeschichte zuerst von Mallory selbst einem jungen Mann erzählt, den sie inklusive dessen Auto gerade entführt hatte. Als sie auf der Flucht dann von Streifenwagen gefasst werden, wechselt die Erzählung in die Gegenwart.

Der Film läuft ziemlch durcheinander ab. Man weiß oft nicht, warum die sich jetzt gerade schlagen, oder wer eigentlich mit wem etwas zu schaffen hat, oder was eigentlich Gordon Gecko oder Antonio Banderas hier verloren haben. Und so fühlt sich unsere Protagonistin glaube ich auch im gesamten Film bis kurz vor Schluss, wo sie mit allen Schurken einmal ordentlich den Boden wischt.

Fazit: Not your everyday Action-Thriller.

Zum Schluss

Die beiden Favoriten waren definitiv Black Gold und Haywire, es liegt aber nicht daran, dass in beiden Herr Banderas mitspielt^^.

Sneak Review – Sex on the Beach

Grundsätzlich hat der Film eine gute Ausgangsbasis gehabt. Teenager, die unbedingt einen drauf machen wollen, ein Urlaubsort als Party-Location und genug Geld vom verstorbenen Großvater.

Die vier Freunde wollen, nach abgeschlossener Schule, endlich noch einen letzten Urlaub miteinander verbringen, bevor es für einige weit weg geht. Mit selbstgemachten T-Shirts voller sexueller Motive fliegen sie nach Griechenland.

Während des Aufenthalts in einem sehr schäbigen Hotel lernen sie einen ehemaligen Soldaten kennen, dessen Vorkommen in dem Film sich leider nicht erschlossen hat. Nachdem sie in eine Bar gelockt worden waren, treffen die Vier in dieser zufällig auf die einzigen anderen Gäste, eine Gruppe aus vier jungen Frauen. Sehr lustig versuchen sie sich tanzend über die komplett leere Tanzfläche zu diesen herüberzuarbeiten.
Im Verlauf der Geschichte (kann man davon reden?) werden natürlich aus diesen Acht nach und nach vier Pärchen.

Kalenderwoche 5 - Sex on the Beach

Charakterentwicklung gibt es so gut wie nicht. Hallo, die Jungs werden gerade erwachsen!? Da hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Man bekommt leider nur leicht mit, wie sich zwei, der eine wurde kurz vor dem Urlaub von seiner Freundin verlassen und trauert ihr noch nach, langsam auseinanderleben, weil der eine doch kein Geschäft mit dem anderen aufmachen und lieber Studieren will, der dritte, der Erzähler dieser Begebenheit, hat irgendwie sehr starke Probleme mit seinem Vater. Der Vierte ist scheinbar nur der Dumme, der ein paar Mal Weisheiten ausplaudern darf ("Gott reimt sich auf Schafott" dafuq?) und Döner mag.

Außer dem "Wir geben uns jetzt die Kante und reißen Frauen auf"-Plot gab es sonst nichts.

Was bleibt

Was es gab, waren viele Lacher. Auch wenn einige sehr vorhersehbar waren, habe ich doch teils echt heftig lachen müssen. Die Bandbreite der Gags verlief von urkomisch bis eklig, sehr eklig. In Dialogen wurde meist kein Blatt vor den Mund genommen und das Gegenüber unverblümt beschumpfen, wenn auch meist unabsichtlich. Oft zog die Intelligenz der Protagonisten gegenüber dem nächsten zu arrangierenden Gag jedoch den kürzeren. Die "Ich haue dir jedes Mal, wenn du deine Ex erwähnst zwischen die Eier"-Nummer wurde leider nicht konsequent durchgezogen. Es gab mindestens 3 Gelegenheiten, wo nichts unternommen wurde. Wenige Lacher wurden lange vorbereitet, und so lebten die Gags meist von spontan provozierten lustigen Szenen.

Anscheinend gibt es heirvon eine Serienvorlage, dazu kann ich aber nichts sagen.

Zum Abschluss: Lieber Superbad anschauen, da ist wesentlich mehr Substanz dahinter und es ist mindestens genau so witzig.

Bilder via imdb.com

Sneak Review – What's Your Number?

Nachdem es die letzten Male in der Sneak besser war, musste es natürlich bald mal schlechter werden. Und, was will man schon von einer Romantik-Komödie erwarten.

Kalenderwoche 4 – What's your Number?

Der Film handelte davon, dass eine junge Frau endlich mal den Richtigen finden will. Und weil sie irgendwo las, dass sie nach 20 Bettgenossen den richtigen nicht mehr finden würde, statistisch gesehen, musste sie sich natürlich unter jenen glücklichen bedienen, die sie schonmal hatte – vielleicht hatten diese sich ja in der Zwischenzeit zum Besseren gewandelt.

Bei ihrer Suche nach den Verflossenen hatte sie tatkräftige Unterstützung vom Detektivsohn und Nachbar gegenüber aus 6A, der auch noch unverschämt gut aussah und einen OneNight-Stands nach dem anderen hatte. Er bot ihm also seine Detektivdienste an und durfte sich im Gegenzug in ihrer Wohnung verstecken bis seine Liebschaften sein Appartement verlassen hatten.

Mit der Zeit verlieben sich die beiden jedoch ineinander, streiten sich, als sie erfährt, dass er den Kontakt zu jenem auf ihrer Suchliste, der ganz oben stand, zurückhielt, nur um sich dann, wer hätte es anders erwartet am Ende doch in die Arme zu fallen.

Genauso vorhersehbar wie der Plot – hier braucht man den Trailer, der nicht nur alles verrät, sondern fast alle witzigen Szenen bereits enthält, garnicht gesehen zu haben – sind auch die meisten Witzsituationen. Die sind jedoch überraschend direkt und recht lustig. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, was ich gut fand.

Die beiden Hauptrollen fand ich glaubhaft und passend besetzt, die Nebenrollen waren Mittel zum Zweck, über sie wurde nicht allzuviel erzählt.

Einige Stellen waren wohl für die englische Sprache konzipiert. Einer ihrer Gesuchten war der Brite Simon und wurde von Martin Freeman gespielt. Die britischen Dialoge wirkten in der deutschen Syncro leider sehr fehl am Platz.

Was bleibt

Wer auf Romantik-Komödien steht, kommt hier wahrscheinlich voll auf seine Kosten.
Für mich reicht das leider nicht zu mehr als "Für 4€ in Ordnung". Ich würde mir den Film jedoch vielleicht nochmal anschauen.

Photo by Claire Folger – © 2011 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Sneak Review – Moneyball

Nur ein Mini-Budget Team in der Major League des amerikanischen Baseball im Jahr 2002 mit einem mittvierziger Manager, der früher selbst dem Geld und Erfolg den Vortritt vor seinem Stipendium gab; Billy Beane gespielt von Brad Pitt.

Vorneweg: ich verstehe nichts von Baseball, würde wohl nichtmal den Ball treffen, versuchte ich es. Also klar, irgendwie sieht das aus wie Brennball in der Schule. Und es scheint um viel Geld zu gehen.

Jedenfalls steht besagter Manager vor der Aufgabe mit einem Team, das gerade um drei seiner einzigen guten Spieler erleichtert wurde, und dem kleinsten Budget der Liga möglichst wieder viele Siege einzustreichen. Bei einem Verhandlungsgespräch um neue Spieler trifft er auf Peter Brand (gespielt von Jonah Hill), den Beane bald mit ins Boot holt. Brand hat Wirtschaft in Yale studiert und widmet sich der statistischen Analyse des Baseballsports. Er ist der Meinung, sämtliche Sportler würden aufgrund falscher Kriterien vollkommen falsch eingeschätzt, kann sich jedoch gegen die »alten Hasen« mit ihren traditionellen Methoden nicht so recht behaupten, bis Beane ihm die Chance dazu gibt.

Kalenderwoche 3 – Moneyball

Zunächst sieht es so aus, als ob die Strategie das Schicksal des Teams besiegelt hätte, nach über einem Dutzend Niederlagen jedoch schlägt die Statistik zu und belohnt unsere Protagonisten.

Baseballtechnisch und -geschichtlich kann ich nur das sagen, das ich durch kurzes Stöbern in der Wikipedia herausfand. Die Strategie, nachder der fiktive Charakter Peter Brand agiert wird sabrmetrics genannt und ist bis zu diesem Zeitpunkt nur bloße Theorie. Der geneigte Baseball-Fan wird hier wahrscheinlich auf seine Kosten gekommen sein, ich kann aber nur mutmaßen.

Schauspielerisch hat Brad Pitt den Manager sehr menschlich und glaubhaft herübergebracht, auch die kurzen Zwischensequenzen mit seiner Beanes Tochter haben dazu beigetragen. Die Rückblenden in Beans Baseball-Karriere helfen, seine Abneigung gegenüber den alten Methoden und Scouts zu verstehen.

Wen ich jedoch viel besser fand, war Jonah Hill. Er hat so schüchtern gewirkt in dieser Welt des Profi-Baseball, wo jeder den Status Quo erhalten wollte und er mit diesen neuartigen Methoden fehl am Platz sein sollte. Sehr amüsant waren die Szenen in der er lernen musste einen Spieler zu feuern und als er kurz darauf auch einen Spieler entlassen musste, dieser aber zu Brands Erstaunen nicht sehr traurig über seine Entlassung schien.

Was bleibt

Der Film verlieft zu meiner Erleichterung nicht nach Schema »Wunderknabe holen, Team mühevoll aufpeppeln, Spiele und Meisterschaft gewinnen, Happy End«.
Eine Länge hatte der Film, meiner Meinung nach, bei den zahllosen Niederlagen, vielleicht sollte das aber auch die Stimmung verdeutlichen in der sich die Spieler befunden haben.
Gerade aber das Ende und der fast schon wie ein Epilog wirkende Teil gegen Ende (ich will jetzt nicht zu stark spoilern) haben den Film für mich abgerundet. Ich war positiv überrascht, zuerst vermutete ich eine lahme "Doku" über einen Baseball-Spieler oder dergleichen, konnte aber auch ohne Baseball-Wissen den Film genießen. Kein Film, den ich unbedingt sehen wollen würde, aber die vier Euro Obulus haben sich definitiv gelohnt.

Beide Bilder: © 2011 Columbia TriStar Marketing Group, Inc. All rights reserved.

Intruders

Gestern kam in der Sneak, seit langem, mal wieder ein Horror-Film.

Ein mysteriöses Schattenwesen plagt zwei Kinder, die in Spanien bzw. in England wohnen. Jeweils ein Elternteil gerät mit in die Auseinandersetzung mit dem Monster aus dem dunklen Wandschrank.

Die Spannung wird gut gehalten, sodass ich eigentlich bis zum Ende neugierig war, was das Monster denn nun wirklich ist – Einbildung, übernatürliche Kraft oder ein Einbrecher?

Zu Anfang gab es einige Doch-nur-ein-Traum-Momente. Das hat mit dazu beigetragen, dass man nicht sofort wusste, ob das Geschehen nicht wieder nur ein Traum war oder doch echt.

Was ich aber vermisst habe ist Nervenkitzel und Aufregung. Ich kam mir nicht vor wie in einem Gruselfilm und sehnte mich nach etwas, das wie F.E.A.R. auf mich wirkt – pure Gänsehaut eben.

Sogesehen wurde ich spannungstechnisch gut unterhalten, gruseltechnisch aber garnicht.

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Headhunters

Nordeuropäische Filme sind seltsam. Ein Mann von Welt (der wirklich echt übel und übel gut war!), Helden vom Polarkreis (auch super!) und nun Headhunters (IMDB) in der Sneak, die erste diesen Jahres. Die Art des Humors ist so anders, als unserer. Trotzdem find ichs immer irgendwie urkomisch.

Selbst in diesem als Action-Krimi-Thriller angelegten Film waren viele sehr lustige Szenen enthalten, beispielsweise die im Krankenhaus wartenden, vollschlanken Polizisten-Zwillinge.

Die Besetzung hat mir sehr gut gefallen, gerade der eine aus Game of Thrones oder auch unsere Hauptperson, die Filmmusik war weder unpassend noch abwesend, aber so genau kann ich mich daran nicht erinnern.

Zur Story: Es handelt von einem kunstraubenden Personalvermittler, der seiner Frau dadurch einen teuren Lebensstil bieten kann und ihr das als geerbtes Geld verkauft. Weil ihm der Raub billiger Gemälde zu wenig abwirft um aus seinen Schulden zu kommen, versucht er sich am Gemälde eines ehemaligen Elite-Soldaten und beist sich dabei ein wenig die Zähne aus.

Glücklicherweise wird auf den Kunstraub im Film nicht viel Wert gelegt und es handelt eher von anderen Dingen im Leben des Diebs.

Einen Plottwist gibts auch, den hatte ich nicht vorhergesehen und wertet den Film meiner Meinung nach deutlich auf. Im Nachhinein kann ich den jedoch noch nicht ganz glauben. Da werde ich mir den Film doch wohl nochmal anschauen müssen.

Kleine Anekdote am Rande: Heute hat uns das Kino mit Film auf Leinwandvorhängen überrascht. Auch mal was anderes. Letztes Mal hattn wir den Film auf dem Kopf.
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Drive

Heute kam der Film Drive (IMDB) in der allseits beliebten Sneak Preview.
Die Kameraeinstellungen waren super (besonders gegen Ende, als sich die Zwei gegenüber saßen!), die Musik an den richtigen Stellen eingesetzt und echt passend.

Die Story ist ein bisschen wtf und wechselt oft zwischen ultra langsamen, handlungsarmen Szenen und plötzlichen ... Gewaltakten. Viel wird nicht gesprochen. Leider sind die Verfolgungsjagden spärlich gesät.

Alles in allem fand ich den Film gut. Vier iPhones und ein Telefon gebe ich dafür (4 von 5 Sternen).

Außerdem hat Carey Mulligan mitgespielt, die ich auch schon in der Doctor Who Episode Blink (eine der besten Folgen überhaupt... weeping angels...) super fand.

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A movie with Jason Statham ...

"... that happens to have Robert de Niro and Clive Owen in it." Killer Elite – rottentomatoes.com

Was machen wir heute Abend Brain?
Wir gehen in die Sneak, was sonst!?

Gestern Abend war also mal wieder, wie jeden Montag Abend, Sneak Preview auf dem Programm.

Der Trailer des Films den wir sehen sollten, war sehr vielversprechend – actionreich und viel Schusswechsel.

Leider wurden wir dann mit unaufregendem Aufspüren von Zielpersonen gelangweilt.
Wenig Action und die kurzen, schwachen Scharmützel der beiden Killer waren auch nicht so unterhaltsam.

Zwischendrin kam dann mal ein kurzer Showdown, mehr aber auch nicht.

Kurz vor Schluss gabs dann eine langweilige Konfrontation, mit teilweise unrealistischen Handlungen der Protagonisten...

Der Film hat wenig Substanz und wird dem historischen Hintergrund nicht sehr gerecht.

Dies war ein Beitrag der Gesellschaft der Studenten, die jeden Montag in die Sneak gehen und deshalb vom Eisverkäufer darauf jedes Mal angesprochen werden. Auch spiegelt der Beitrag nur die persönliche Meinung des Autors wider und vertritt eventuell nicht die Meinung der Gesellschaft.