Curiosity

Mars rover data transmission:

The data rate direct-to-Earth varies from about 500 bits per second to 32,000 bits per second (roughly half as fast as a standard home modem).

The data rate to the Mars Reconnaissance Orbiter is selected automatically and continuously during communications and can be as high as 2 million bits per second.

The data rate to the Odyssey orbiter is a selectable 128,000 or 256,000 bits per second (4-8 times faster than a home modem). MSL: Data Rates/Returns

Read the rest of this short article. The transmission speed from Mars to Earth is better than in many rural areas here in Germany.

(via CompSciFact)

Moonrise Kingdom

Ein schlecht kommunizierter, bauarbeitsbedingter Ruhetag im Kino hat uns diesen Montag unserer wöchentlichen Sneak-Runde beraubt. Kurzerhand haben wir uns dann entschlossen in Moonrise Kingdom zu gehen, wie viele andere Sneak-Regulars auch.

Der Trailer hatte mir schon viel Vorfreude auf den Film gemacht, die nicht unerfüllt blieb.

An diesem Film habe ich absolut nichts auszusetzen. Geniale Kameraeinstellungen, super gute Musik, die Schauspielerei, besonders die der beiden Hauptdarsteller! Und auch ein wenig schwarzer Humor, der einen vollkommen unerwartet trifft.

Unbedingte Empfehlung (natürlich muss einem solch eine Art Film gefallen), und bitte bis zum Ende des Abspanns sitzen bleiben!

2.6 hours of work

Ich hab mal den heutigen Projekt-Endspurt in Sublime Text 2 mit dem Tool IOGraph aufgezeichnet. Mouse-Stops hab ich dabei ausgenommen, da ich recht oft auf der Konsole unterwegs war und die Maus dabei wahrscheinlich riesengroße unaussagekräftige Kreise gezeichnet hätte.

Es gibt das Bild auch in groß und annotiert, also wo sich was befunden hat.

Man kann recht gut das Projektverzeichnis sowie die Tab-Bar von SublimeText ausmachen. Rechts unten hatte ich übereinander zwei Finder-Fenster offen, und daneben Skype. Meistens habe ich wohl im linken Editor-Fenster gearbeitet.

Glossaries für LaTeX

"Schnell noch ein Glossar hinzufügen", oder wie ich lernte die Atombombe zu lieben.

Jedenfalls folgt hier ein Minimalbeispiel, wie man es schafft ein voll funktionsfähiges Glossar in sein LaTeX-Dokument zu pressen.

Der Kompiliervorgang verändert sich bei der Benutzung des Pakets glossaries(faq) ein wenig. Man kompiliert wie gewohnt zunächst mit seinem Programm (oder halt pdflatex oder whatever), dann ruft man

makeglossaries dokumentname

auf.

Ganz wichtig: keine Endung. Mit Endung .glo oder .acn wird nur das Glossar bzw. die Akronymtabelle neu aufgebaut.

Jetzt muss man das Dokument nochmal wie gewohnt kompilieren und fertig.

Doch halt! Damit ist es noch nicht getan. Die Erstellung eines Glossars sollte sich wohl anfühlen, als würde einem in vollem Lauf, wieder und wieder, ein Stock zwischen die Beine gehauen.

Zum einen muss eine strikte Reihenfolge eingehalten werden, zum anderen darf man für den Import der Glossardateien und Inhalte auf denen referenzierte Stellen enthalten sind nur mit \input importieren, nicht mit \include.

Die Reihenfolge geht so:

  1. \usepackage{hyperref}
  2. \usepackage{glossaries}
  3. \input{glossardatei}
  4. \makeglossaries
  5. weitere Sachen außerhalb der Dokumentumgebung
  6. \begin{document}
  7. ... weitere Sachen
  8. \printglossaries
  9. \input{inhalt} oder halt direkt Zeug hier drin

Zusätzlich hilft es auch manchmal, alle Files außer .tex zu entfernen, die beim Kompiliervorgang so anfallen.

Anstatt mit \printglossaries gleich das komplette Glossar inklusive aller Gruppen und Akronymlistung auszugeben, kann man auch nur eine Gruppe gezielt ausgeben (und auch gleich die Titel auf Deutsch ändern):

\printglossary[type=<gruppenname>,title=<titel>,toctitle=<titel_im_inhaltsverzeichnis>]

Das <gruppenname> kann hierbei main, akronym oder was Selbstdefiniertes sein.

Unten das Hauptfile, zusätzlich hab ich noch ein ZIP gepackt mit Test-Inhalt: glossaries.zip

\documentclass{scrartcl}
\usepackage[colorlinks]{hyperref}
\usepackage[acronym,toc]{glossaries} % make a separate list of acronyms

\input{content/glossarverzeichnis}
\makeglossaries

\title{Glossar-Test}
\author{Manuel}

\begin{document}

\maketitle

\tableofcontents
\printglossary[type=main, title=Glossar,toctitle=Glossar]
\printglossary[type=acronym, title=Akronyme,toctitle=Akronyme]

\input{content/inhalt}

\end{document}

Falls es bei euch nicht so klappt, oder wenn ich Fehler eingebaut haben sollte, lasst es mich bitte wissen!

Viel Glück!

Dropquest 2012

Auch dieses Jahr hab ich wieder am Dropquest teilgenommen. Die Geschichte drehte sich, ein wenig wie The Time Machine oder Back to the Future ums Zeitreisen. Ich könnte schwören, dass der Doktor auch eine Rolle gespielt hat.

Es waren viele einfachere Sachen dabei, aber auch Sachen, auf die man als Nicht-Amerikaner halt einfach nicht so schnell kommen kann, wie z.B. die Maskottchen der Universitäten. Die verschlüsselten Sachen waren ne harte Nuss und besonders das Schiebe-Spiel hat mich, wie immer, vor eine üble Herausforderung gestellt... da saß ich schon letztes Jahr länger dran :D.
Farben invertieren war ziemlich cool und auch dass ich mein gesamtes, in der Sneak gesammeltes Filmwissen aufbringen konnte um ein Chapter ansatzweise zu lösen (habe wegen der fortgeschrittenen Zeit (schon wieder 1 Uhr nachts >.>) dann doch in der "Lösung" nachgeschaut). Nach über fünf Stunden war ich dann als 12100. oder so mit dem Endgame fertig.

Jedenfalls: Yay, nochmal 1GB Speicher mehr!

DuckDuckHack

DuckDuckGo is a general purpose search engine. We've created a platform called DuckDuckHack that enables developers to write open source plugins on top of the search engine (like add-ons for Firefox). DuckDuckGo plugins react to search queries and provide useful instant answers above traditional links. DuckDuckHack

The Avengers

Manchmal muss man seinem Schicksal einfach die sinnbildliche Pistole an die Schläfe halten und sich den Film selbst aussuchen. Denn eigentlich sind wir es ja gewohnt jeden Montag einfach ins Kino zu gehen und uns überraschen zu lassen (nicht nur vom Film).

Also waren wir gestern in The Avengers und ich hab dabei mein Sneak-Budget für 3 Sneaks plündern müssen. Zum Glück habe ich diesmal daran gedacht alle meine 4 3D-Brillen mitzunehmen, sodass ich nun nicht auch noch eine fünfte besitze.

The Avengers ist jetzt also das große Finale, auf das die Verfilmungen der einzelnen Charaktere hingearbeitet haben. Und was für eins. Action und Spaß. Kleinere Charakter-Einblicke und ganz viel tolle CG (bis auf ein paar Fluggeräte die reingeklatscht aussahen). ILM und weta digital waren natürlich vertreten und viele kleinere Studios.

Die Helden aus dem Marvel-Universum wurden jetzt also alle in einen Film verpackt und bieten sich einen Showdown mit Loki, der schon in Thor der Bösewicht war, und einer fiesen Alien-Armee, die durch ein Portal auf die Erde kommen.

Es ist immer sehr schwer so viele starke Charaktere gemeinsam in einem Film zu haben, sodass jeder glänzen kann, ohne die anderen auszustechen. Glücklicherweise gelingt diese Balance hier und macht ziemlich Spaß. So zum Beispiel der verbale Schlagabtausch zwischen Tony Stark und Steve Rogers oder die Szene mit Loki und dem Hulk.

Ich war froh, dass endlich mal der richtige Hulk zu sehen war. Kein langweiliger Banner, sondern ein witziger und selbstbeherrschter, kein charakterloser grüner Gorilla, wie in den früheren Verfilmungen, sondern einer, der richtig reinhaut und zum Ende hin überrascht.

Der Plot ist jetzt nicht wirklich außergewöhnlich und steht offensichtlich hinten an. Es geht um die Super-Helden und die Bösewichte, nicht mehr, nicht weniger. Simpler Plot, viel Action, nichts was ablenkt.

The Avengers ist aufregend, lustig, und voller klasse Szenen, an die man sich auch nach dem Film noch erinnert, sodass man sich den Film gerne gleich nochmal anschauen möchte (oder zumindest eine ganz bestimmte Szene).